Willkommen im Jahre 2010.
Wollen wir mal schauen, was dieses Jahr mit diesem Blog anstellen wird.
Lassen wir uns überraschen…
2010
Heiligabend
…ist nun da…
Ich wünsche allen Stammleserinnen und -lesern, allen Besuchern und stillen Guckern ein frohes und (be)sinnliches Weihnachtsfest.
Zeitraffer
Leider hab ich nur Software für Canon-Kameras gefunden. Ein Programm unterstützt allerdings auch Olympus-Geräte.
Canon RemoteCapture: Wird mit den meisten Canon-Geräten ausgeliefert. Blitz, Blende und Belichtung lassen sich damit fernsteuern.
DSLRRemotePro: Ist für die EOS-Serie von Canon geeignet.
Cam2Com: Dieses Programm unterstützt auch Olympus-Modelle.
GBTimeLapse: Dieses Programm ist auch wieder nur für Canon-Modelle.
Kleine Requisiten
Ein paar kleine Requisiten sollte man schon in der Schublade haben. Als “Hobby-Ritter” besitze ich schon mal Klamotten und Waffen für diese Art Filme.
Einen kleinen Vorrat an “Grusel-Sachen” hab ich mir auch zugelegt:

Das Kunstblut (kann man auch selber herstellen. Rezept such ich noch…)
BexX hat einen Selbstversuch mit Kunstblut gestartet.

Eine Wunde, die schminktechnisch angebracht werden muss.

Wunden-Tattoos, die nur aufgeklebt werden.

Das obligatorische Einzugmesser.

Das Gebiss eines Monsters.

Die typischen Vampirzähne.

Mein Favorit: Die Zähne von “Nosferatu” Werden mit speziellem Kleber an den Schneidezähnen befestigt.

*huch* ich glaube, ich hab was verloren…
Bilder: T.R. aka Wortman
Celtx
Das Programm “Celtx” ist gewissermaßen ein Produktionsmanager für Nachwuchsregisseure
Da ich nicht einfach den Text dazu kopieren kann, hab ich einfach den Link zur entsprechenden Page gesetzt, wo man dieses Programm auch kostenlos herunterladen kann.
Mein Equipment
Wenn man gerne Filme dreht, braucht man auch ein gewisses Equipment.
Meine Filmklappe hatte ich schon vor der ersten Kamera.
Es ist immer ratsam, bei Produktionen Bilder der Sets und Kostüme zu machen, damit bei Unterbrechungen nicht irgendetwas verkehrt ist, wenn ein Anschlußdreh ansteht. Früher nahm man dafür eine Polaroid. Heute benutze ich dafür meine Digicam.
Kamera:
Sony DCR-TRV 320E (digital)
Sanyo VM-D66P (analog)
Programme:
Ulead MediaStudio Pro 6
Ulead VideoStudio 7
Pinnacle Studio 8
Adobe Premiere 5 (wegen analog)
Corious Labs Poser 4
Terragen 8.01
Es gibt zwar jede Menge Bearbeitungsmöglichkeiten auf digitalem Wege, doch so manches ist doch mit Filteraufsätzen besser zu machen.
Filter:
Cokin Creative Mask (Fernrohr, Schlüsselloch etc.)
Cokin Gelantine (Glasscheibe, auf der diverse farbige Gelantine-Farben aufgetragen werden können)
Cokin Power Zoom (Kamerafahrt)
Cokin Verlauf (für spezielle Stimmungen)
Was mir fehlt, ist ein spezieller Blaufilter, mit dem Nachtaufnahmen bei Tageslicht gemacht werden können. Leider gibt es bei Cokin keinen Einsatz in Kobaldblau.
Die Filmmusik
Sie hat eine allgemeine Grundregel: Die Musik muss immer dann einsetzen,
- wenn sich längere Szenen ohne Dialog oder Geräusche abspielen,
- wenn eine gewisse Spannung vertieft,
- wenn Spannung hervorgerufen oder gesteigert werden soll.
Im Film lässt sich die Atmosphäre und Intensität durch eine besondere Musik zusätzlich steigern. Bei “ausländischen” Schauplätzen kann das Lokalkolorit durch die passende Musik unterstützt werden.
Requisiten und Kostüme
01. Zuerst eine genaue Liste aller benötigten Requisiten, Kostüme und geliehener Gegenstände erstellen.
02. Der Regisseur überprüft alle Kostüme, ob sie der Handlung entsprechen. Im Notfall kann man sich richtig angepasste Kostüme über einen Kostümverleih oder Theaterfundus besorgen.
03. Ebenso das Material berücksichtigen, welches in Filmszenen z.B. zerstört wird. Immer dafür sorgen, dass ausreichend Ersatz vorhanden ist, falls Szenen neu gedreht werden müssen.
04. Ein Mitglied des Teams sollte allein für die Beschaffung, Aufbewahrung aller Requisiten und kostüme verantwortlich sein.
Die Szenenbeschreibung
Sie enthält eine knappe Charakterisierung der Handlung sowie alle notwendigen Angaben über Kostüme, Personen, Requisiten und Kontinuität:
TITEL:
SCHAUPLATZ:
TAGESZEIT:
GESCHÄTZTE DREHZEIT:
SEQUENZ NR.:
ROLLEN:
KLEIDUNG:
HANDLUNG:
REQUISITEN:
SONSTIGES:
Einfache Spezialeffekte
WIND
Mit einem auf kalt eingestellten Haartrockner Luft auf Gesicht und Haar des Darstellers, der Darstellerin blasen.
REGEN
Einen Wasserschlauch direkt über den Köpfen der Darsteller in die Luft halten.
REGENTROPFEN
Wasser aus einem Schlauch von oben an die Fensterscheiben sprühen, so dass es an ihnen herabfließt.
SCHNEE
Papierschnipsel oder kleine Styroporkugeln aus einer Wanne über die Darsteller streuen.
FEUER
Streifen aus roter und gelber Gelantine schneiden und sie vor dem Hauptlicht aufhängen.