Aus einem anderen Projekt hatte ich eine Steilküste entworfen und sie für diese Arbeit etwas erweitert.



Bilder/Idee: T.R. aka Wortman
Aus einem anderen Projekt hatte ich eine Steilküste entworfen und sie für diese Arbeit etwas erweitert.



Bilder/Idee: T.R. aka Wortman
Wenn man gerne Filme dreht, braucht man auch ein gewisses Equipment.
Meine Filmklappe hatte ich schon vor der ersten Kamera.
Es ist immer ratsam, bei Produktionen Bilder der Sets und Kostüme zu machen, damit bei Unterbrechungen nicht irgendetwas verkehrt ist, wenn ein Anschlußdreh ansteht. Früher nahm man dafür eine Polaroid. Heute benutze ich dafür meine Digicam.
Kamera:
Sony DCR-TRV 320E (digital)
Sanyo VM-D66P (analog)
Programme:
Ulead MediaStudio Pro 6
Ulead VideoStudio 7
Pinnacle Studio 8
Adobe Premiere 5 (wegen analog)
Corious Labs Poser 4
Terragen 8.01
Es gibt zwar jede Menge Bearbeitungsmöglichkeiten auf digitalem Wege, doch so manches ist doch mit Filteraufsätzen besser zu machen.
Filter:
Cokin Creative Mask (Fernrohr, Schlüsselloch etc.)
Cokin Gelantine (Glasscheibe, auf der diverse farbige Gelantine-Farben aufgetragen werden können)
Cokin Power Zoom (Kamerafahrt)
Cokin Verlauf (für spezielle Stimmungen)
Was mir fehlt, ist ein spezieller Blaufilter, mit dem Nachtaufnahmen bei Tageslicht gemacht werden können. Leider gibt es bei Cokin keinen Einsatz in Kobaldblau.
Nichts ist schlimmer für den Zuschauer, wenn von den Akteuren im Film irgendwelche Körperteile abgeschnitten werden. Daher hat sich ein bestimmter Bildausschnitt oder “Anschnitt” etabliert:
- dicht unter der Achselhöhle
- unter der Brust
- unter der Taille
- in der Mitte der Oberschenkel
- unter den Knien
Man wird feststellen, es ergibt sich dadurch eine viel bessere Bildkomposition.
Im Abspann tummeln sich all diejenigen, die u.a. nicht direkt mitgespielt haben.
Hier eine Liste:
Directed by/Director – Regie
Producer – Produzent
Screenplay by/Screenwriter – Drehbuchautor
Director of Photography – Chefkameramann
Editor – Chefcutter
Production Designer – Produktionsdesigner / Ausstatter
Executive Producer – Ausführender Produzent
Associate Producer – Co.Produzent
Production Manager – Produktionsleiter
Line Producer – Produktionsassistent
Unit Manager – Aufnahmeleiter
Art Director – Chef der Bühnenbilder
First Assistant Director – 1. Regieassistent
Costume Designer – Kostümbildner
Casting – Besetzung
Camera Operator – Kameraassistent
Zoom Operator – Tonassistent / Galgenhalter
Gaffer – Oberbeleuchter
Best Boy – Elektriker
Key Grip – Chef der Helfercrew
Dolly Grip – Kabelhelfer
Crane Grip – Kamerakranführer
Scrip Supervisor – Scriptgirl
Set Decorator – Set.Dekorateur
Property Master – Requisiteur
Wardrobe Supervisor – Gardrobier
Make Up – Maskenbildner
Hair Stylist – Friseur
Location Manager – 2. Aufnahmeleiter
Location Scout – Drehortsucher
Construction Coordinator – Kulissenbauer
Construction Foreman – Kulissen.Vorarbeiter
Lead Carpenter – Haupt.Zimmermann
Special Effects – Spezialeffekte
Stunts – Stuntman
Production Accoundant – Buchhalter
Extras Casting – Statistenbesetzung
Still Photographer – Standfotograf
Focus Puller – Schärfezieher / Kameraassistent
Caterer – Verpflegung / Kantine
Unit Publicist – Pressebetreuer
Supervising Sound Editor – Tonmeister
Foley Artist – Geräuschtechniker
Re-recording Mixer – Tonmischer
Scenic Artist – Kulissenmaler
Color Timer – Farbtechniker
D.G.A. Trainee – Regiepraktikant
Natürlich ist das eine Komplettliste. Wer nicht grade einen Kinofilm dreht, kann/wird auf viele der Positionen verzichten.
Für den normalen Zweck reicht die Kurzform:
Regie
Kamera
Drehbuch
Ton
Besetzung
Was auch jeden privaten Film sehr gut steht: Ein Herstellersignet. Einmal hergestellt, kann es immer wieder verwendet werden.
Mein Grundsignet sieht so aus:
