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Tipps beim Drehen

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01. Die Totale ist nur wichtig, um den Ort der Handlung zu definieren. Die weiteren Einstellungen sollten halbnah, nah oder sogar in groß erfolgen.

02. Mit dem Zoom kann man einen Effekt erzielen, der einer Fahraufnahme weitgehend gleicht. Aber den Zoom nicht zu oft benutzen!

03. Da man unter Umständen auch längere Pausen zwischen Aufnahmetagen hat, ist es sinnvoll, Bilder der Akteure zu machen. Damit man beim Anschlussdreh auch die gleichen Klamotten, Frisuren etc. hat. Sonst gibt es später böse Überraschungen.

04. Wer nicht extra eine Weichzeichnerlinse kaufen will, kann diese schnell selbst herstellen: Einfach einen Damen-Nylonstrumpf über das Objektiv ziehen und mit einem Gummiband befestigen.

05. Die Kamera still halten! Sie wird nur bewegt, wenn es von der Situation her logisch ist oder vom Motiv her notwendig.

06. Niemals vor und zurück zoomen! Das verwirrt und schmerzt das Betrachterauge.

07. Zu Beginn und am Ende eines Schwenks die Kamera nicht bewegen.

08. Mit einem Lichtkegel vom Diaprojektor kann man den Schein einer Taschenlampe imitieren.

09. Je schneller eine Handlung verläuft, um so kürzer sind die einzelnen Einstellungen und Szenen.

Trailer zu „Freiheit und Tod“

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Mir sind ein paar Ideen gekommen, wie ich den Trailer zu „Freiheit und Tod“ aufbauen  bzw. welche Sequenzen / Einstellungen ich dafür erstellen  kann.

Wenn alles klappt, wird der DJ „Ric van Coon“ Musik zum geplanten Film / Trailer beisteuern. Das freut mich besonders.

Shot List

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Es kann nie schaden, in einer Shot List die Einstellungen farbig zu markieren, die zwingend vorhanden sein müssen.

In solch eine Liste gehören folgende Dinge:
– Die Szenennummer
– Eine kurze Inhaltsangabe
– Die Filmfiguren, die in der Szene vorkommen
– Die Einstellungen
– Alle Kamerabewegungen, Fahrten etc.
– Optiken, ggf. Schärfeverlagerungen etc.
– Anmerkungen zum Licht