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Ein Brickfilm

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Einen Brickfilm selber zu machen, das ist mein Ziel. Das werde ich über kurz oder lang auch erreichen. Genügend Vorinformationen habe ich mir schon beschafft. Das Wichtigste bei dieser Art Film ist natürlich die Kamera. Meine alte Kamera ist nicht mehr funktionstüchtig. Die webcam bietet eher bescheidene Ergebnisse, was die Bildqualität angeht. Bei bricktrick.de habe ich eine Liste von Kameras gefunden, die sich über Programme steuern lassen.  Meine Canon EOS und die kleine Nikon reagieren nicht auf sie Steuerbefehle von Programmen wie z.B. Monkey Jam.

Steuerbar sind unter anderem die Kameras von Canon aus der A-Serie. Da habe ich kurz bei Ebay geschaut und bin auch fündig geworden. Zudem auch noch Glück beim Bieten gehabt. Eine Canon A40 habe ich für 5,50 Euro plus Versandkosten ersteigert. Wenn die Kamera da ist, werde ich sie auch gleich testen.

Natürlich kann man nun anmerken, einfach mit der EOS Bilder machen und anschließend mittels einem Programm zu einem AVI konvertieren. Das ist natürlich richtig aber mir gefällt u.a. Monkey Jam sehr gut und dort kann ich direkt ein Avi von den gemachten Bildern erstellen. Außerdem sehe ich direkt am Bildschirm, ob ich gleichmäßig die Bilderanzahl halte. Bei Stop Motion ein ganz wichtiger Faktor.

DIY-Trickfilme

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Trickfilme gibt es ja schon fast so viele wie Sand am Meer. Die Ideen gehen den Hobbyfilmern anscheinend nie aus. Ich persönlich gehöre auch zu denen, die es immer wieder mal probieren, ein paar gute Animationen herzustellen – mit mehr oder minder brauchbaren Ergebnissen.

Jetzt bin ich auf das Programm „Monkey Jam“ gestoßen. Das scheint nicht uninteressant und von der Bedienung her recht einfach zu sein. Ausprobiert habe ich es noch nicht, kommt aber noch. Ich werde dann ein paar Versuche online stellen 😉

Wer es gerne Mal probieren möchte:

Monky Jam Download

Monkey Jam Anleitung

Das Programm eignet sich eigentlich für alle Arten von Trickfilmen.

Geräuschkulisse

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Nicht alle Geräusche lassen sich beim Drehen direkt aufnehmen, sondern müssen nachträglich eingefügt werden. Hier ein paar Tricks:

Regen
Reis wie Tropfen auf ein Butterbrotpapier fallen lassen

Knackendes Feuer
Zellophanpapier zerknüllen.

Stöße und Schläge
Treten und/oder Schlagen auf ein Telefonbuch.

Schrei
Einen Luftballon aufblasen, die Luft langsam durch das auseinander gezogene Mundstück entweichen lassen.

Schritte
In jeder Hand einen Schuh, dann zuerst die Hacken , danach die Spitzen aneinander schlagen. Es klingt wie Schritte.

Blätter auf Bäumen
Sanft mit einer Zeitung oder Papiertüte rascheln

Galoppierendes Pferd
Mit zwei leeren Bechern im Rhythmus eines galoppierenden Pferdes auf eine harte Oberfläche schlagen.

Unterwassergeräusche
Einen Strohhalm in ein Glas Wasser halten und sanft blasen.

Zerberstendes Holz
Eine Schaumstoffplatte zerbrechen.

Wasserfall
Einen Wasserhahn laufen lassen.

Film-Tricks

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Gern würde man einen Film an einem Ort spielen lassen, der für die Dreharbeiten nicht aufgesucht werden kann.
Dafür gibt es Reiseführer mit schönen Bildern und Ansichtskarten. Sie lassen sich in Naheinstellung aufnehmen und bilden dann einen recht guten Ersatz.
Allerdings dürfen keine Menschen, Tiere oder Fahrzeuge darauf sein.

Day-for-Night:
Den optimalen Nachteindruck entsteht, wenn die Sonne gleißend hell vom Himmel scheint. Es dürfen allerdings nur Aufnahmen mit direktem oder schrägen Gegenlicht gefilmt werden. Wird in Farbe gedreht, benutzt man einen kräftigen Blaufilter, bei S/W-Aufnahmen einen satten Rotfilter.

Glasshot:
Einer der ältesten Filmtricks der Filmgeschichte. Bemalte, teilweise hintereinander platzierte Glasscheiben rufen die Illusion einer perspektivischen Tiefenschärfe hervor, wenn die Kamera hindurch filmt.

Kugeleinschläge kann man recht einfach simulieren. Ein Nagel an einer Mausefalle lässt eine Flasche wirkungsvoll kaputt gehen.

Nebel erzeugt man z. B. mit Trockeneis, welches man in einen Eimer Wasser schüttet.

Ordentlichen Rauch ohne riesiges Feuer entsteht, wenn man Öl auf ein glühendes Stück Holzkohle träufelt… Mehr Holzkohle, mehr Rauch…

Man muss nicht immer sonstwo hinfahren um ein paar filmische Spezialitäten zu machen.

Felswand erklettern
Den Darsteller an der Kante einer horizontalen Felsformation entlang kriechen lassen und dabei die Kamera schräg halten. Im Film wird der Darsteller dann gefährliche Felswände bezwingen.

Dschungelfieber
Irgendein Gewächshaus in der Nähe? Falls dort Palmen wachsen, diese von unten nach oben in der sonne gegen den blauen Himmel aufnehmen. Am besten in verschiedenen Einstellungen.
Im Gewächshaus (wenn vorhanden) tropische Pflanzen aller Art filmen. Dabei vor allen Dingen auch grellbunte Blüten in Nahaufnahmen.

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