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Das brandneue Testament

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Gott existiert. Er lebt in Brüssel. Doch das ist leider nur die eine Seite der Medaille. Gott ist alles andere als ein lieber netter alter Kerl mit Bart.
Im Gegenteil; Gott ist rachsüchtig, gemein, fies, gewalttätig und rechthaberisch. Dass sein Sohn ihn seinerzeit so vorgeführt hat, macht ihn heute noch rasend.
So sitzt Gott an seinem Computer, erfindet Tausende von Geboten, die den Menschen das Leben schwer machen und terrorisiert seine Frau und seine Tochter.
Doch die Tochter schlägt zurück…

Quelle: Youtube

Läuft derzeit auf Amazon Prime.

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Trailer: Laserpope

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Ich bin ja kein Fan von Superhelden usw. aber der Trailer von Laserpope, den ich heute bei Greifenklaue entdeckt habe, trieb mir doch die Lachtränen in die Augen. Herrlicher Trash! Wenn der Film tatsächlich erscheint, schau ich mir den bestimmt an 😉

Quelle: Youtube

Die Hinrichtung

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In einer Zeit, in der Gott sich in den Urlaub verabschiedet hatte und der Teufel mit einer Machete neue Jünger rekrutierte, konnte das Weltbild schon mal ins Wanken kommen. Da war ein Zusammenhalt unerlässlich. Murphy und Cassidy hielten zusammen wie Pech und Schwefel. Wo einer war, war der andere nicht weit.
Wenn man schon Ichebod hieß, was hatte man da schon für Möglichkeiten? Seine war es, dass er Priester wurde. Im Moment war Ichebod auf dem Weg zu einem Gefangenen namens Murphy. Er sollte gleich durch die Guillotine hingerichtet werden. Kurz darauf in der Zelle.
„Mein Sohn, möchtest du die Beichte ablegen, bevor du vor deinen Schöpfer trittst?“
Murphy schaute den Priester an. „Lass gut sein Priester, ich rede nachher persönlich mit deinem Chef.“
Da sich Murphy weigerte, mit dem Priester zu reden, machten sie sich auf dem Weg zum Schafott. Inzwischen fing es an zu regnen.
Ichebod spannte den Schirm auf.
„Na Priester,“ sagte Murphy, „ganz schönes Sauwetter heute.“
Ichebod schaute ihn an. „Sie haben es ja gut. Sie müssen nur hin. Ich muss aber noch wieder zurück!“
Kurz vor dem Schaffot ergriff der Priester Murphys Arm.
„Seien Sie vorsichtig. Die Stufen sind glitschig. Da könnte man sich das Genick brechen.“
Oben auf dem Schaffot angekommen, schaute Murphy in die Runde. eine ziemliche Menschenmenge hatte sich schon versammelt. Mittendrin erblickte er seine Frau Miranda.
„Du bist auch immer dort, wo es was umsonst gibt, Miranda“, rief er seiner Frau zu.
Der Henker klopfte ihm auf die Schulter. Murphy drehte sich um.
„Du?“ Fassungslos schaute er den Henker an. Es war Cassidy.
„Hast du gedacht ich lasse dich im Stich? Wir halten zusammen! Das war die beste Möglichkeit bei dir zu sein.“ Cassidy grinste breit.
Murphy kniete sich hin und legte den Kopf in die Mulde.
Der Priester warf ihm noch ein Ave Maria an den Kopf, dann sauste das Fallbeil herunter.
„Bin ich jetzt tot?“, fragte Murphy.
„Nick doch mal, mein Freund“, antwortete Cassidy.

Für den Teufel war so ein Marktplatz mit Hinrichtung immer ein besonderer Ort. Er wusste, dass ein Kopf, welcher mit der Guillotine abgetrennt wurde, mindestens noch 10 Sekunden lebte. Das hieß, der Kopf sah sich selbst in den Korb fallen. Grinsend winkte er dem Kopf zu. „Wir sehen uns gleich!“

© 2016 by T.R. aka Wortman

Preacher Staffel 1

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Die US-Serie „Preacher“ erzählt die Geschichte des texanischen Priesters Jesse Custer, der von der Kraft der „Genesis“ besessen wird, einer übernatürlichen Form, die durch die unnatürliche Verbindung zwischen einem Engel und einem Dämon entstanden ist.
Ausgestattet mit mächtigen Kräften reist Jesse zusammen mit seiner Ex-Freundin Tulip und dem irischen Vampir Cassidy durch die USA um Gott zu finden.
Der hat nämlich seine Pflichten im Himmel im Stich gelassen und ist spurlos verschwunden.

Quelle: Youtube

Zwei Sachen waren in der Pilotfolge einfach spitzenmäßig. Die Nachrichtenmeldung und der Blick vom Preacher 🙂

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