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Fragment 1.3: Death in Life

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In diesem Trümmerfeld war es für die Männer schwierig, eine geeignete Deckung zu finden.
Zwischen den Trümmern lagen Knochenreste. An einer Hausecke lehnte ein Skelett an der Wand. Es wirkte fast, als würde es sich ausruhen.
Ein Stück die Straße herunter stand die Ruine eines Diners. Dort glaubten die Männer, könnten sie sich besser verschanzen.
Zumindest sa es aus der Entfernung so aus.
Die vier Männer machten sich auf den Weg.

Fragment 1.2: Death in Life

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Im Normalfall war ihre Tarnung wirklich perfekt. Sie bewegten sich im Gleichklang der Truppe. Es fiel niemanden auf, der diese Gruppe oberflächlich beobachtete.
Gab es Geräusche und die Bewegungsrichtung der Gruppe änderte sich, dann hatten man die Chance herauszufinden, ob neue Exemplare dabei waren. Sie verhielten sich distanzierter zu den möglichen Tönen und bewegten sich koordinierter und vor allen Dingen schneller auf die Geräusche zu.
Seit zwei Tagen gab es keine Meldungen mehr über zielgerichtete Angriffe. Irgendetwas stimmte nicht. Bestand die Möglichkeit, dass es unter Umständen einen geplanten Großangriff geben könnte? Noch vor ein paar Monaten wäre das nicht mal denkbar gewesen. Jetzt aber musste man mit allem rechnen.
Gab es vielleicht weitere Entwicklungssprünge?
Welche Richtung könnten die einschlagen?

Was bliebe für uns oder mit uns noch übrig?

Fragment 1.1: Death in Life

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Die meisten Häuser in dieser Straße waren zerstört. Überall lagen Trümmer herum, aber das interessierte die vier Männer nicht. Jeweils zwei Mann hatten sich auf jeder Straßenseite postiert. So konnten sie alles weit genug nach vorne und hinten absichern. Eine drückende Stille lag über dieser Straße. Fast wie bei einer Spinne, die in ihrem Nest auf das nächste Opfer wartete.
Langsam marschierten die Männer vorwärts. Die ganze Zeit hielten sie Ausschau nach möglichen Bewegungen aber es blieb alles ruhig.
Plötzlich hob einer der Männer den Arm und deutete nach vorne auf die rechte Seite. Seine Finger machten eine Laufsymbol, um den Beiden auf der anderen Straßenseite zu zeigen, dass er eine Bewegung wahrgenommen hatte. Die Zwei blieben sofort stehen und zielten mit ihren Waffen in die angegebene Richtung. Die anderen Zwei behielten die verdächtige Hausecke im Blick und gingen langsam vorwärts…

Alien: Evolution – Fragment #13

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Planet Triden
Geheimes Forschunglabor der EAC, Pandora

„Maggie, irgendwelche Reaktionen bei den Eiern?“ Professor Emille Lizarto sah von den Monitoren hoch und drehte sich dabei in Richtung der Angesprochenen.

„Alles wie gehabt, Professor. Die Eier haben noch keinerlei Reaktion auf die Bestrahlung gezeigt.“

„Unser Besucher im Tank möchte wohl gerne raus“, antwortete der Professor mit einem leichten Grinsen. „Aber das werden wir zu verhindern wissen.“
Maggie schaute zum Tank. „Ich fühl mich in der Nähe des Tanks unwohl. Ich habe immer das Gefühl, ich werde beobachtet.“
„Es scheint sich trotz der Abschirmung irgendwie weiter zu entwickeln. Das die evolutionäre Neuschöpfung der Königin tatsächlich Intelligenz aufweist, wurde uns inzwischen ja mitgeteilt.“
„Das gefällt mir überhaupt nicht. Wer weiß, wie weit sich die Intelligenz dieser Wesen steigern könnte.“
„Deswegen ist es umso wichtiger, das eines der Teams solche ein Wesen lebend fängt und hierher bringt. Wir müssen es unbedingt testen.“

Die Labortür öffnete sich und Doktor Susan Walker betrat den Raum.
„Emille, die erste Synthetisierung ist abgeschlossen. Die Spritzen sind gefüllt und einsatzbereit.“
„Hervorragend Susan“, sagte Lizarto. „Ist Patient X sediert?“
„Tief und fest! Das Team steht bereit.“
„Dann lass uns hinüber gehen und beginnen.“
Der Professor schaute zu Maggie. „Kontrolliere bitte noch einmal die neuen Biowerte der Kreatur. Danke.“

Lizarto und Walker verließen den Forschungsteil und gingen hinüber zum Operationsraum. Patient X lag wie tot auf dem Tisch, zusätzlich fixiert durch vier Haltearme. Da man nicht wusste, was die Injektion auslösen könnte, war diese Fixierung notwendig.
„Alles klar, Team?“ , fragte der Professor.
Die Beiden nickten kurz.
„Dann lasst uns anfangen…“

Bilder: T.R. aka Wortman

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