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Smartphone und Legofilme

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Seit einigen Wochen bin ich auch ein Smartphone – Besitzer. Das brachte mich auf die Idee, ein altes Zubehörteil aus dem „Lego & Steven Spielberg Moviemaker Set“ wiederzubeleben: Die Kamerahalterung.

Das alte Programm läuft nicht mehr auf meinem 64 Bit Rechner mit Win 7. Also habe ich das Gestell etwas modifiziert um eine Halterung für das Smartphone zu schaffen.

Zusammen mit dem Programm „MonkeyJam“ kann man nun das Smartphone perfekt als Filmkamera benutzen. Es lässt sich sogar wackelfrei in die Horizontale bringen.
Die Grundplatte lässt sich auch perfekt mit den nötigen Kulissen verbinden um den Ausgangspunkt der Kamera verrutschungsfrei zu halten.
Bald habe ich Urlaub. Vielleicht komme ich dann endlich mal dazu, ein bisschen anzufangen. Der gemachte Teaser bracht Bewegung.

Ich hoffe, der nächste Versuch wird weitaus flüssiger als dieser uralte Filmversuch: „Der Wald„.

Bilder/ Video: T.R. aka Wortman

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1896- Großbritannien, der erste Filmkuss und das Genie George Méliès

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Ein wunderbarer und sehr aufschlussreicher Einblick in die frühe Welt des Kinos und der Filme.

Cinematographic Tides

Bevor wir uns dem großen George Méliès widmen, seien hier ein paar allgemeine Meilensteine des Jahres 1896 genannt:

220px-Gaumont.svg Das frühere Logo Gaumonts ©Wikipedia

Das französische Film-Unternehmen von Léon Gaumont brachte 1896 den Chronophotographe Demeny-Gaumont heraus, welcher gleichzeitig für die Aufnahme und zum Abspielen benutzt werden konnte. Der Filmkonzern Gaumont ist bis heute aktiv und für viele, viele gute Filme bekannt, darunter „Léon“ (dtsch. Titel „Leon, der Profi“), was in Anbetracht des wegweisenden Gründers Léon Gaumont auch mit einem Augenzwinkern bedacht werden kann.

Im Folgendem eine kleine und sehr feine Übersicht des filmischen Schaffens dieses Unternehmens:

Edison beginnt damit, Filme produzieren, die zum projizieren geeignet sind, da er einsehen musste, dass er mit seinem Kinematoskop nicht vorankommen würde. In Black Maria, einem der ersten kommerziellen Filmstudios, und mit dem neuen Vitaskop produziert er nun bis 1901 Filme, für diese Art von Vorführung. Das gesamte Studio stand auf einer drehbaren Scheibe und das…

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Tipps beim Drehen

2 Kommentare

01. Die Totale ist nur wichtig, um den Ort der Handlung zu definieren. Die weiteren Einstellungen sollten halbnah, nah oder sogar in groß erfolgen.

02. Mit dem Zoom kann man einen Effekt erzielen, der einer Fahraufnahme weitgehend gleicht. Aber den Zoom nicht zu oft benutzen!

03. Da man unter Umständen auch längere Pausen zwischen Aufnahmetagen hat, ist es sinnvoll, Bilder der Akteure zu machen. Damit man beim Anschlussdreh auch die gleichen Klamotten, Frisuren etc. hat. Sonst gibt es später böse Überraschungen.

04. Wer nicht extra eine Weichzeichnerlinse kaufen will, kann diese schnell selbst herstellen: Einfach einen Damen-Nylonstrumpf über das Objektiv ziehen und mit einem Gummiband befestigen.

05. Die Kamera still halten! Sie wird nur bewegt, wenn es von der Situation her logisch ist oder vom Motiv her notwendig.

06. Niemals vor und zurück zoomen! Das verwirrt und schmerzt das Betrachterauge.

07. Zu Beginn und am Ende eines Schwenks die Kamera nicht bewegen.

08. Mit einem Lichtkegel vom Diaprojektor kann man den Schein einer Taschenlampe imitieren.

09. Je schneller eine Handlung verläuft, um so kürzer sind die einzelnen Einstellungen und Szenen.

Worttown und der Music Truck

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Ich sagte ja schon, dass es etwas Neues gibt in Bezug auf die Band Worttown. Sie waren die Headliner als der Music-Truck auf der Festwiese in Fudelstadt Station machte.
Sogar das Fernsehen von Tryfilm TV war da.

Promoter Harry Hoax in seinem Element

Worttown in Concert

Worttown und ihr Song „Pirates“

Jetzt gibt es zwar nicht das Video zu „Pirates“ aber als Premiere den Song zum Anhören.

Pirates (mit Rechtsklick, Speichern unter, downloaden)

Composed by: Mario E.
Performed by: Worttown
Copyright: 2011 by T.R. aka Wortman

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