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Georges Méliès – Die Magie des Kinos

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Martin Scorsese hat mit seinem fünffach Oscar-prämierten Film „Hugo Cabret“ dem Kinovisionär ein würdiges Denkmal gesetzt.

Georges Méliès – Magier, Visionär und der größte Geschichtenerzähler des frühen Kinos. Zwischen 1896 und 1913 drehte er mehr als 500 Filme. Durch einen Zufall stieß der Sohn eines Schuhfabrikante auf die Möglichkeit, Special Effects zu produzieren, und zeigte mit seinem wohl bekanntesten Werk „Die Reise zum Mond“ wohin die Reise des neuen Mediums Kino gehen sollte. George Méliès hat das Kino, wie wir es heute alle kennen und lieben, quasi erfunden. Er hat nicht einfach beliebige Szenen gefilmt, sondern kleine Geschichten ersonnen und inszeniert.

Inhalt der Edition (29 Kurzfilme):
Voyage dans la lune (1902)
Une partie de Cartes (1896)
Le déshabillage impossible (1900)
Le chevalier mystère (1899)
Sorcellerie culinaire (1904)
Le mélomane (1903)
La sirène (1904)
Les Incendiaires (1906)
Le portrait mystérieux (1899)
Une chute de cinq étages (1906)
Les malheurs d’un photographe (1908)
Cendrillon (1899)
Cendrillon ou la pantoufle Merveilleuse (1912)
Le chaudron infernal (1903)
Une nuit terrible (1896)
Dislocation Mystérieuse (1901)
Les quatre cents farces du diable (1906)
Un homme de têtes (1898)
Les affiches en goguette (1906)
Il y a un dieu pour les ivrognes (1907)
Spiritisme abracadabrant (1900)
L’ile de Calypso ou Ulysse et le Géant Polyphème (1905)
Barbe-Bleue (1901)
Le cake-walk infernal (1903)
Le sacre d’Édouard VII (1902)
Le fakir de Singapour (1908)
La cardeuse de matelas (1906)
La Génie du feu (1908)
À la conquête du pole (1911)

Neill Blomkamps Oats Studios Staffel 1

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Ähnlich wie bei „Goedam„, „Love, Death & Robots“ oder „Nicht ansehen!“ haben diese Kurzfilme eine Länge von sechs bis 26 Minuten.

Es ist ein Paket von Kurzfilmen, die sich mit Science-Fiction- und Horror-Themen befassen. Es ist „eine Reihe experimenteller Kurzfilme, die postapokalyptische Welten und alptraumhafte Szenarien vorstellen“.

Quelle: Youtube
© Oats Studios, Reflector Entertainment, Unity Technologies

Nicht ansehen! Staffel 1

2 Kommentare

Auf Netflix gibt es die kleine aber feine Horrorserie „Nicht ansehen!“ Sollte man sich vielleicht auch überlegen.
Die Staffel beinhaltet fünf Folgen. Die einzelnen Folge haben eine Länge zwischen 2 und 9 Minuten. Die Staffel ist in nicht einmal 30 min komplett durchgeschaut.
Aber Vorsicht: Trotz der Kürze warten hier schaurige Kreaturen und verstörende Visionen.

© Netflix

23 Ways to die

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26 Regisseure aus der ganzen Welt haben einen Buchstaben aus dem Alphabet zugeteilt bekommen. Jeder Buchstabe steht für den Anfang eines Wortes. Dieses Wort muss in Verbindung zum Tod gebracht werden.
Von A wie Amateur bis Z wie Zygote werden Horrorgeschichten, Mystery oder Thriller erzählt. Dadurch entsteht ein Film aus 26 Horror-Kurzfilmen.
In Deutschland erschien eine gekürzte Fassung mit 23 Kurzfilmen unter dem Titel „23 Ways to Die“.

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