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Smartphone und Legofilme

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Seit einigen Wochen bin ich auch ein Smartphone – Besitzer. Das brachte mich auf die Idee, ein altes Zubehörteil aus dem „Lego & Steven Spielberg Moviemaker Set“ wiederzubeleben: Die Kamerahalterung.

Das alte Programm läuft nicht mehr auf meinem 64 Bit Rechner mit Win 7. Also habe ich das Gestell etwas modifiziert um eine Halterung für das Smartphone zu schaffen.

Zusammen mit dem Programm „MonkeyJam“ kann man nun das Smartphone perfekt als Filmkamera benutzen. Es lässt sich sogar wackelfrei in die Horizontale bringen.
Die Grundplatte lässt sich auch perfekt mit den nötigen Kulissen verbinden um den Ausgangspunkt der Kamera verrutschungsfrei zu halten.
Bald habe ich Urlaub. Vielleicht komme ich dann endlich mal dazu, ein bisschen anzufangen. Der gemachte Teaser bracht Bewegung.

Ich hoffe, der nächste Versuch wird weitaus flüssiger als dieser uralte Filmversuch: „Der Wald„.

Bilder/ Video: T.R. aka Wortman

Ein Brickfilm

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Einen Brickfilm selber zu machen, das ist mein Ziel. Das werde ich über kurz oder lang auch erreichen. Genügend Vorinformationen habe ich mir schon beschafft. Das Wichtigste bei dieser Art Film ist natürlich die Kamera. Meine alte Kamera ist nicht mehr funktionstüchtig. Die webcam bietet eher bescheidene Ergebnisse, was die Bildqualität angeht. Bei bricktrick.de habe ich eine Liste von Kameras gefunden, die sich über Programme steuern lassen.  Meine Canon EOS und die kleine Nikon reagieren nicht auf sie Steuerbefehle von Programmen wie z.B. Monkey Jam.

Steuerbar sind unter anderem die Kameras von Canon aus der A-Serie. Da habe ich kurz bei Ebay geschaut und bin auch fündig geworden. Zudem auch noch Glück beim Bieten gehabt. Eine Canon A40 habe ich für 5,50 Euro plus Versandkosten ersteigert. Wenn die Kamera da ist, werde ich sie auch gleich testen.

Natürlich kann man nun anmerken, einfach mit der EOS Bilder machen und anschließend mittels einem Programm zu einem AVI konvertieren. Das ist natürlich richtig aber mir gefällt u.a. Monkey Jam sehr gut und dort kann ich direkt ein Avi von den gemachten Bildern erstellen. Außerdem sehe ich direkt am Bildschirm, ob ich gleichmäßig die Bilderanzahl halte. Bei Stop Motion ein ganz wichtiger Faktor.

Programme für Hobbyfilmer

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Voraussetzung ist eine Digicam, eine Webcam oder ein digitaler Fotoapparat. Wer mit dem Fotoapparat arbeiten will oder muss ist mit dem Programm „Monkey Jam“ sehr gut bedient. Es ist einfach, schnell und die Ergebnisse können sich auch sehen lassen. Es ist gedacht für Stop-Motion-Aufnahmen.

Wer seine Figuren etc. gerne fliegen lassen möchte, der braucht ein entsprechendes Programm dafür. Da eignet sich „Bafran“ sehr gut. Es ist einfach zu bedienen und kann diese Tricks sowohl bei Bildern als auch bei Avis erzeugen. Voraussetzung dafür sind identische Hintergründe. Einmal mit und einmal ohne die Person, den Gegenstand, der fliegen o.a. soll. Es wird hier ein BlueBox-Effekt erstellt. Allerdings mit handgemachter Nacharbeit. Das Programm eignet sich allerdings nicht für größere Bluebox-Aufnamen.

Wer mit einem Drehbuch, einem Storyboard etc. arbeiten möchte, ist mit dem Programm „Celtx“ recht gut bedient.

Alle drei Programme sind kostenlos. Einfach auf die Namen klicken.

Mein Equipment

2 Kommentare

Wenn man gerne Filme dreht, braucht man auch ein gewisses Equipment.
Meine Filmklappe hatte ich schon vor der ersten Kamera.
Es ist immer ratsam, bei Produktionen Bilder der Sets und Kostüme zu machen, damit bei Unterbrechungen nicht irgendetwas verkehrt ist, wenn ein Anschlußdreh ansteht. Früher nahm man dafür eine Polaroid. Heute benutze ich dafür meine Digicam.

Kamera:
Panasonic SDR-T70 (digital)
Sony DCR-TRV 320E (digital)

Canon Eos 1000D (digital)

Programme:
Ulead MediaStudio Pro 6
Ulead VideoStudio 7
Pinnacle Studio 8

Corious Labs Poser 4
Terragen 8.01

Es gibt zwar jede Menge Bearbeitungsmöglichkeiten auf digitalem Wege, doch so manches ist doch mit Filteraufsätzen besser zu machen.
Filter:
Cokin Creative Mask (Fernrohr, Schlüsselloch etc.)
Cokin Gelantine (Glasscheibe, auf der diverse farbige Gelantine-Farben aufgetragen werden können)
Cokin Power Zoom (Kamerafahrt)
Cokin Verlauf (für spezielle Stimmungen)

Was mir fehlt, ist ein spezieller Blaufilter, mit dem Nachtaufnahmen bei Tageslicht gemacht werden können. Leider gibt es bei Cokin keinen Einsatz in Kobaldblau.

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