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Mario Bava: Lisa und der Teufel

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Wie hier schon erwähnt, möchte ich einige alte Filme von Mario Bava anschauen. Heute: „Lisa und der Teufel“.

In einer alten spanischen Stadt verliert die junge Amerikanerin Lisa den Kontakt zu ihrer Reisegruppe. Bei Einbruch der Dunkelheit nimmt sich ein Ehepaar samt Chauffeur ihrer an, doch unglücklicherweise streikt der Wagen kurz darauf vor einer alten Villa. Sie suchen Unterschlupf in der Villa, die von einer alternden Gräfin, ihrem Sohn Maximilian und dem mysteriösen Butler Leandro bewohnt wird. Im Laufe der Nacht wird Lisa Zeugin furchtbarer Ereignisse, die sie daran zweifeln lassen, ob sie wacht oder träumt.

Leider hab ich keinen brauchbaren Trailer gefunden.

© Leone International, Euro America Produzioni Cinematografiche, Roxy Film

Vampyr – Der Traum des Allan Gray

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Obwohl Vampyr Carl Theodor Dreyers erster Tonfilm war, ist er noch sehr an den Stummfilm angelehnt: Er enthält zahlreiche Zwischentitel, die wie bei Stummfilmen erklärend fungieren; teilweise übertrieben körperbetonte Darstellungen der Darsteller und relativ wenig gesprochenen Text. Die simple Handlung und die knappen Dialoge des Films treten jedoch gegenüber der visuellen Aussagekraft in den Hintergrund.
Quelle: DeWiki

An einem Abend kehrt der junge Allan Grey in ein einsam gelegenes Gasthaus nahe der französischen Ortschaft Courtempierre ein. In der Nacht wird Allan plötzlich von einem alten Adelsmann aufgeweckt, der sein Zimmer betritt: Der alte Mann bittet verzweifelt um Hilfe und hinterlässt Allan ein Paket mit der Aufschrift „Zu öffnen nach meinem Tode“. Daraufhin verschwindet der alte Adelsmann. Schon bald wird er Augenzeuge diverser surrealer Phänomene. So sieht er beispielsweise einen Schatten, der offenbar ein Eigenleben führt. Allan begibt sich auf die Suche nach dem Geheimnis des Dorfes…

© Tobis Filmkunst

Leider habe ich keinen brauchbaren Trailer gefunden.
ABER: Der Film kann kostenlos auf Youtube geschaut werden. KLICK

Mario Bava: Baron Blood

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Wie hier schon erwähnt, möchte ich einige alte Filme von Mario Bava anschauen.Heute: „Baron Blood“.

Der junge Peter Kleist hat gerade sein Studium beendet und reist nach Österreich zu seinem Onkel Dr. Karl Hummel, um sich dort auf die Spuren seiner Vorfahren zu begeben. Einer seiner Ahnen, der Baron Otto von Kleist, hat es Peter dabei besonders angetan. Der gefürchtete Baron hatte zu seinen Lebzeiten viel Spaß daran gefunden, seine Untertanen in seiner privaten Folterkammer zu quälen und anschließend – für jedermann gut sichtbar – an Pfählen auf dem Dache seines Schlosses aufzuspießen.

Quelle: Youtube
© Euro America Produzioni Cinematografiche, Dieter Geissler Filmproduktion, Leone International

Mario Bava: Die toten Augen des Dr. Dracula

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Wie hier schon erwähnt, möchte ich einige alte Filme von Mario Bava anschauen.Heute: „Die toten Augen des Dr. Dracula“.

Der Titel ist mal wieder typisch für deutsche Verleiher. Der Film hat weder etwas mit Dracula, noch mit Vampiren zu tun.
Zitat René Zunk: „…Wie Bava und sein Kameramann Antonio Rinaldi alte Häuserruinen und dunkle, unheilvolle Gassen in Szene setzen, bleibt in seiner Wirkung auch heute noch unübertroffen und übte einen großen Einfluss auf die Carpenters, Argentos und Burtons dieser Welt aus…“

Der Arzt Paul Eswai wird in ein kleines Dorf gerufen, wo sich in letzter Zeit mysteriöse Todesfälle ereigneten. Während Eswai glaubt, dass das jüngste Opfer schlicht Selbstmord begangen hat, sind die abergläubischen Dorfbewohner der Ansicht, dass der Geist eines toten Kindes für das ganze Unheil verantwortlich ist. Die Spuren führen Eswai schließlich auf das geheimnisvolle Schloss der Baronesse…

© F.U.L. Films

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