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Frage nach Syncronstimmen

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Bei einer Blogparade wurde man nach SyncronsprecherInnen gefragt, die einem im Ohr bleiben. Das waren meine Namen:

01. Manfred Lehmann als Stimme von Bruce Willis.

02. Hallgard Bruckhaus als Stimme von Sigourney Weaver

03. Klaus Kindler als Stimme von Clint Eastwood

04. Joachim Kerzel als Stimme von Jean Reno

05. Wolfgang Pampel als Stimme von Harrison Ford

06. Eva Kryll als Stimme von Claudia Christian

Die Crux mit dem Finale

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Welcher Serienfan oder auch Serienjunkie kennt das nicht? Die Staffel nähert sich dem Ende und man freut sich auf das sogenannte Staffelfinale. Tja, und dann kommt nichts. Kein besonderes Highlight, kein Cliffhanger, der Teil hört einfach so auf. Trotzdem freut man sich natürlich auf die nächste Staffel.
Da kann es einem dann so gehen wie mir: Das Finale der zweiten Staffel von Game of Thrones war ein hammermäßiger Cliffhanger. Dummerweise blieb es dabei. In der dritten Staffel kam davon nichts mehr. Das Finale der 3.Staffel war dann wiederum sehr episch, lässt aber den Verlauf dahingehend offen, ob es eher gut oder schlecht für die Protagonistin wird.

Warum ich darauf komme? Bin gerade durch mit der dritten Staffel von The Walking Dead, einer der besten Zombiefilmeserie überhaupt. Das Ende der zweiten Staffel machte schon Appetit mit dem Ausblick auf diesen Gebäudekomplex. Zum Start der dritten Staffel wurde gleich klar gestellt, dieses Gebäude bringt die nötige Sicherheit. Das es letztendlich doch anders kommt, als man denkt… ist auch der Leitfaden einiger Serien. Ist ja auch gut so. Am Ende steht man allerdings bisschen doof da – zumindest empfinde ich es so. Die sonstige vorgehensweise vom Hauptdarsteller wurde komplett auf den Kopf gestellt. Da bin ich gespannt, wie es in der vierten Staffel weitergeht. So richtige Cliffhanger gab es da nicht. Aber die Serie an sich ist wirklich hervorragend inszeniert worden, so das man auf besondere Cliffhanger nicht angewiesen ist.
Natürlich hat sie auch ihre kleinen Logikfehler aber damit kann man leben.

Ist eigentlich schon mal jemanden aufgefallen, dass Zombiefilme immer in Amerika spielen? Nun, dass hat u.a. einen ganz klaren Grund: “Schieß ihnen in den Kopf” ist die weit verbreiteste Methode, einen Zombie zu erledigen. Das geht in den USA ja auch besonders gut. In jedem Supermarkt kann man seine Gewehre, Pistolen und Munition kaufen.
Wie verteidigt man sich eigentlich hier in Deutschland? Waffen sind hier ja nicht einfach so zu bekommen. Das wäre eigentlich mal ein ambitioniertes Projekt: Zombies in Deutschland. Wie wilde Herumballerei würde hier schon ausfallen. Es gebe ja nicht mal mehr genügend Kasernen zum Plündern…

Noch einmal zurück zu Walking Dead: Die Serie ist deshalb auch so interessant, weil es ein durchgehender Film ist, der nur in diverse Einzelstücke zerschnitten wurde. Keine in sich abgeschlossenen Handlungen innerhalb eines Serienteils, so wie es bei vielen Serien Usus ist. Dazu kommt natürlich noch der hohe Realismus in dieser Serie. Die “Heldengruppe” sind keine Superkämpfer etc.. Am Ende der dritten Staffel sind von der eigentlichen Gruppe nicht mehr viele übrig. Das macht die Serie auch sehenswert. Auch Splatterfans kommen hier auf ihre Kosten.