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Trailer: The Exorcist Season 1

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Draußen aus der Filmwelt komme ich her
und muss euch sagen, es REMAKEd sehr…

Sechs neue Seriender hat der US-amerikanische Sender FOX gleich in Auftrag gegeben. Dazu gehört eine Serien-Adaption der Actionreihe “Lethal Weapon” und ein Klassiker der Filmgeschichte soll ebenfalls auf Sendung gehen.
Bin gespannt, was die da verwursten werden. Irgendwie hat man das Gefühl, mehr als die Hälfte aller neuen Filme und Serien sind Remakes…

Quelle: Youtube

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Trailer: Laserpope

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Ich bin ja kein Fan von Superhelden usw. aber der Trailer von Laserpope, den ich heute bei Greifenklaue entdeckt habe, trieb mir doch die Lachtränen in die Augen. Herrlicher Trash! Wenn der Film tatsächlich erscheint, schau ich mir den bestimmt an 😉

Quelle: Youtube

Die Hinrichtung

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In einer Zeit, in der Gott sich in den Urlaub verabschiedet hatte und der Teufel mit einer Machete neue Jünger rekrutierte, konnte das Weltbild schon mal ins Wanken kommen. Da war ein Zusammenhalt unerlässlich. Murphy und Cassidy hielten zusammen wie Pech und Schwefel. Wo einer war, war der andere nicht weit.
Wenn man schon Ichebod hieß, was hatte man da schon für Möglichkeiten? Seine war es, dass er Priester wurde. Im Moment war Ichebod auf dem Weg zu einem Gefangenen namens Murphy. Er sollte gleich durch die Guillotine hingerichtet werden. Kurz darauf in der Zelle.
„Mein Sohn, möchtest du die Beichte ablegen, bevor du vor deinen Schöpfer trittst?“
Murphy schaute den Priester an. „Lass gut sein Priester, ich rede nachher persönlich mit deinem Chef.“
Da sich Murphy weigerte, mit dem Priester zu reden, machten sie sich auf dem Weg zum Schafott. Inzwischen fing es an zu regnen.
Ichebod spannte den Schirm auf.
„Na Priester,“ sagte Murphy, „ganz schönes Sauwetter heute.“
Ichebod schaute ihn an. „Sie haben es ja gut. Sie müssen nur hin. Ich muss aber noch wieder zurück!“
Kurz vor dem Schaffot ergriff der Priester Murphys Arm.
„Seien Sie vorsichtig. Die Stufen sind glitschig. Da könnte man sich das Genick brechen.“
Oben auf dem Schaffot angekommen, schaute Murphy in die Runde. eine ziemliche Menschenmenge hatte sich schon versammelt. Mittendrin erblickte er seine Frau Miranda.
„Du bist auch immer dort, wo es was umsonst gibt, Miranda“, rief er seiner Frau zu.
Der Henker klopfte ihm auf die Schulter. Murphy drehte sich um.
„Du?“ Fassungslos schaute er den Henker an. Es war Cassidy.
„Hast du gedacht ich lasse dich im Stich? Wir halten zusammen! Das war die beste Möglichkeit bei dir zu sein.“ Cassidy grinste breit.
Murphy kniete sich hin und legte den Kopf in die Mulde.
Der Priester warf ihm noch ein Ave Maria an den Kopf, dann sauste das Fallbeil herunter.
„Bin ich jetzt tot?“, fragte Murphy.
„Nick doch mal, mein Freund“, antwortete Cassidy.

Für den Teufel war so ein Marktplatz mit Hinrichtung immer ein besonderer Ort. Er wusste, dass ein Kopf, welcher mit der Guillotine abgetrennt wurde, mindestens noch 10 Sekunden lebte. Das hieß, der Kopf sah sich selbst in den Korb fallen. Grinsend winkte er dem Kopf zu. „Wir sehen uns gleich!“

© 2016 by T.R. aka Wortman

1896- Großbritannien, der erste Filmkuss und das Genie George Méliès

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Ein wunderbarer und sehr aufschlussreicher Einblick in die frühe Welt des Kinos und der Filme.

Cinematographic Tides

Bevor wir uns dem großen George Méliès widmen, seien hier ein paar allgemeine Meilensteine des Jahres 1896 genannt:

220px-Gaumont.svg Das frühere Logo Gaumonts ©Wikipedia

Das französische Film-Unternehmen von Léon Gaumont brachte 1896 den Chronophotographe Demeny-Gaumont heraus, welcher gleichzeitig für die Aufnahme und zum Abspielen benutzt werden konnte. Der Filmkonzern Gaumont ist bis heute aktiv und für viele, viele gute Filme bekannt, darunter „Léon“ (dtsch. Titel „Leon, der Profi“), was in Anbetracht des wegweisenden Gründers Léon Gaumont auch mit einem Augenzwinkern bedacht werden kann.

Im Folgendem eine kleine und sehr feine Übersicht des filmischen Schaffens dieses Unternehmens:

Edison beginnt damit, Filme produzieren, die zum projizieren geeignet sind, da er einsehen musste, dass er mit seinem Kinematoskop nicht vorankommen würde. In Black Maria, einem der ersten kommerziellen Filmstudios, und mit dem neuen Vitaskop produziert er nun bis 1901 Filme, für diese Art von Vorführung. Das gesamte Studio stand auf einer drehbaren Scheibe und das…

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