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Blogparade: Der Film – Genre – Bogen

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Lufio von ApokalypseFilm hat eine Blogparade ins Leben gerufen. Es gibt 30 Kategorien und es darf kein Film zweimal genannt werden. Das ist natürlich etwas für mich.

01. Komödie: Ein Dorf sieht schwarz
02. Drama: Giganten
03. Tragikomödie: Pilgern auf französisch
04. Sci-Fi: Blade Runner
05. Historienfilm: Lawrence von Arabien
06. Horror: Alien
07. Action: Mad Max
08. Trickfilm (westlich): Heavy Metal
09. Anime (japanisch): Jin Roh
10. Western: Zwei glorreiche Halunken
11. Eastern: Ran
12. Stummfilm: Nosferatu
13. Fernsehefilm: Schimanski Tatort
14. Kurzfilm: Smiling Woman
15. Satire: Das Leben des Brian
16. Musical: Little Shop of Horror
17. Groteske: Das große Fressen
18. Fantasy: Conan der Barbar
19. Kriegsfilm: Steiner – Das eiserne Kreuz
20. Krimi: Die purpurnen Flüsse
21. Feel Good: American Grafitti
22. Abenteuer: Fluch der Karibik
23. Mafia / Gangster: Es war einmal in Amerika
24. Roadtrip: Easy Rider
25. Biopic: A Beautiful Mind
26. Thriller: Misery
27. Romantik: Pretty in Pink
28. Sportfilm: Rocky 1
29. Dokumentation: Filmed in Supermarionation
30. Bester Film aller Zeiten: Blues Brothers

Smartphone und Legofilme

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Seit einigen Wochen bin ich auch ein Smartphone – Besitzer. Das brachte mich auf die Idee, ein altes Zubehörteil aus dem „Lego & Steven Spielberg Moviemaker Set“ wiederzubeleben: Die Kamerahalterung.

Das alte Programm läuft nicht mehr auf meinem 64 Bit Rechner mit Win 7. Also habe ich das Gestell etwas modifiziert um eine Halterung für das Smartphone zu schaffen.

Zusammen mit dem Programm „MonkeyJam“ kann man nun das Smartphone perfekt als Filmkamera benutzen. Es lässt sich sogar wackelfrei in die Horizontale bringen.
Die Grundplatte lässt sich auch perfekt mit den nötigen Kulissen verbinden um den Ausgangspunkt der Kamera verrutschungsfrei zu halten.
Bald habe ich Urlaub. Vielleicht komme ich dann endlich mal dazu, ein bisschen anzufangen. Der gemachte Teaser bracht Bewegung.

Ich hoffe, der nächste Versuch wird weitaus flüssiger als dieser uralte Filmversuch: „Der Wald„.

Bilder/ Video: T.R. aka Wortman

Tabletop-Fotografie

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Es geht zwar in erster Linie um Tricks und Hilfestellungen bei der Tabletop – Fotografie, aber das ein oder andere Detail ist beim Filmen sicherlich auch nicht zu verachten. Gerade im Bereich Trickfilm.

Tabletop, Fotografie um kleine Welten groß heraus zu bringen. Es ist nicht zu verwechseln mit “Stilleben”, sondern eher eine Welterschaffung im Miniaturformat.
Was wird gebraucht, was kann man benutzen?

– Hinter-/Untergründe erstellen. Vogelsand, Kies, Salz etc. zum Beispiel mit Sprayfarben bearbeiten. Kartons oder Glas bemalen/bekleben.

– Bauwerke, bizarr oder normal, können aus allerlei Materialien zusammengeklebt werden.

– Sehr fotogen ist Plastilin als Werkstoff.

– Sehr wichtig: Ein Stativ oder Tischstativ.

– Was nicht benutzt werden darf: Ein Blitz.

– Ein Diaprojektor schafft nicht nur sehr geeignetes Spotlicht, er kann auch für Rückprojektionen durch Dias oder bemalte Diagläser dienen.

– S/W-Aufnahmen sind oftmals die bessere Alternative, wenn das Motiv mehr in Schwarz- oder Grautönen gehalten wurde.

– In aufrechten Holzrahmen können Hintergrundflächen eingehängt werden. Kartons, Folien etc.

– Mit Plastilin lassen sich Aufbauten, Kulissen und Objekte befestigen. Holzklötze mit Schlitzen dienen zum Einstecken von Kartonteilen.

– Mit einer Fixativspritze lassen sich (wenn nötig) feinste Wassertropfen verteilen.

– Wasserflächen lassen sich sehr gut mit einer Glasscheibe und Fensterkitt realisieren. Den Kitt um die Scheine legen, trocknen lassen und dann Wasser hineinfüllen. Ein Fön kann eine natürliche Wasserbewegung darstellen.

– Der Fön erzeugt Wind. Mit eingesteckten Gräsern, Kupferdrähten, Papierstreifen etc. bekommt eine Szenerie eine bewegte, lebendige Unschärfe.

– Glasscheiben, mit grauer oder weißer Sprühfarbe leicht abgetönt, in mehreren Ebenen aufgestellt, geben einem Motiv einen Dunstschleier.

– Für Feuer benutzt man am Besten etwas U.hu oder Pat.tex. Der Klebstoff brennt fotografisch sehr wirksam und lange.

– Für Regen sollte man besser Garnfäden, die zwischen Leisten gespannt sind, benutzen. Richtiges Wasser kommt erst bei einem Maßstab von 1:15 zur Geltung.

Ein Tabletop-Fotograf sollte Mut zum Absurden, dem Unmöglichen oder zum gewagten Material haben. Das macht diese Fotografie so interessant.

Quelle: J. Giebelhausen, “Erfolgreiche Tabletop-Fotografie”

Ein Brickfilm

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Einen Brickfilm selber zu machen, das ist mein Ziel. Das werde ich über kurz oder lang auch erreichen. Genügend Vorinformationen habe ich mir schon beschafft. Das Wichtigste bei dieser Art Film ist natürlich die Kamera. Meine alte Kamera ist nicht mehr funktionstüchtig. Die webcam bietet eher bescheidene Ergebnisse, was die Bildqualität angeht. Bei bricktrick.de habe ich eine Liste von Kameras gefunden, die sich über Programme steuern lassen.  Meine Canon EOS und die kleine Nikon reagieren nicht auf sie Steuerbefehle von Programmen wie z.B. Monkey Jam.

Steuerbar sind unter anderem die Kameras von Canon aus der A-Serie. Da habe ich kurz bei Ebay geschaut und bin auch fündig geworden. Zudem auch noch Glück beim Bieten gehabt. Eine Canon A40 habe ich für 5,50 Euro plus Versandkosten ersteigert. Wenn die Kamera da ist, werde ich sie auch gleich testen.

Natürlich kann man nun anmerken, einfach mit der EOS Bilder machen und anschließend mittels einem Programm zu einem AVI konvertieren. Das ist natürlich richtig aber mir gefällt u.a. Monkey Jam sehr gut und dort kann ich direkt ein Avi von den gemachten Bildern erstellen. Außerdem sehe ich direkt am Bildschirm, ob ich gleichmäßig die Bilderanzahl halte. Bei Stop Motion ein ganz wichtiger Faktor.