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Rote Spur Staffel 1

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Zwei junge Studenten, die ein neues System zur Aufzeichnung von Zügen testen, stellen fest, dass einige sowjetische Waggons verschwinden. Beide Männer beschließen, das Problem zu lösen. Einige Tage später wird einer von ihnen tot aufgefunden, während der andere auf der Flucht ist.
Leutnant Roman Redl leitet eine Untersuchung ein und deckt eine mächtige Verbrechensorganisation auf…

Habe leider keinen anderen Trailer gefunden.

Quelle: Youtube
© Ceská Televize

Zombieland Deutschland

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Das Zombiefilme und -serien überwiegend in den USA spielen ist kein Wunder. In den Weiten des Landes lassen sich „ruhige“, Zombie freie Ecken leicht einbauen (siehe TWD oder Z Nation).
Als das Buch „Zombiezone Germany“ auf den Markt kam, war ich sehr erfreut über diese Anthologie. Endlich Geschichten, die in meinem Land spielen, wo Orte bekannt sind und sogar teilweise in meiner Nähe spielen.
Doch leider entpuppten sich viele Geschichten als recht schwach. Nur weil in fast jeder Story Maden vorkommen ist Spannung und/oder Grusel nicht wirklich ein Faktor. Es findet auch keine wirkliche Identifizierung mit der Zombiesituation statt.
Natürlich ist es schwierig, in einem so dicht besiedelten Land wie Deutschland, nachvollziehbare Szenarien zu entwerfen. Das streite ich auch gar nicht ab.

Deswegen kam ich auf die Idee, ich frage einfach mal herum, welche fünf Punkte wären für euch relevant bei einer Zombie – Apokalypse?
Meine wären:
01. Gibt es in so dicht besiedelten Gebieten überhaupt eine Überlebenschance?
02. Wie kommt man an Waffen? Es gibt ja kaum noch Kasernen und die Polizei ist ja nicht so schwer bewaffnet wie die amerikanischen Kollegen.
03. Wohin sollte man gehen?
04. Wie lange kann man überleben in Hinblick auf den Ausfall sämtlicher Produktionsstätten?
05. Was hat man dabei? Mit kiloschwerem Rucksack ist man ziemlich eingeschränkt.

Würde mich freuen, wenn ihr mir eure 5 Punkte in die Kommentare schreiben würdet.

Zombies in Deutschland

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Was mir schon seit längerem durch den Kopf geht: In den USA gehe ich als Überlebender nach einer Zombieapokalypse in den nächsten Supermarkt und deck mich mit Knarren und Munition ein. Was macht der normale Überlebende eigentlich in Deutschland? Die nächste Kaserne ist garantiert weit weg und die hiesige Polizei ist auch nicht grade mit Bomberknarren gesegnet…

Anmerkung von bullion (Blogger):
„…Wie man aus “The Walking Dead” weiß, sind Schusswaffen (aufgrund der Lautstärke) ja sowieso nicht der Weisheit letzte Schluss. Insofern dürfte es sich eher lohnen in die Gartenhäuser der deutschen Hobbygärtner zu schauen und dort Äxte, Spaten usw. mitzunehmen. Dürfte auch einen durchschlagenden Effekt auf Zombieköpfe haben…“

Für Impulse bin ich gern zu haben 🙂

Die Crux mit dem Finale

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Welcher Serienfan oder auch Serienjunkie kennt das nicht? Die Staffel nähert sich dem Ende und man freut sich auf das sogenannte Staffelfinale. Tja, und dann kommt nichts. Kein besonderes Highlight, kein Cliffhanger, der Teil hört einfach so auf. Trotzdem freut man sich natürlich auf die nächste Staffel.
Da kann es einem dann so gehen wie mir: Das Finale der zweiten Staffel von Game of Thrones war ein hammermäßiger Cliffhanger. Dummerweise blieb es dabei. In der dritten Staffel kam davon nichts mehr. Das Finale der 3.Staffel war dann wiederum sehr episch, lässt aber den Verlauf dahingehend offen, ob es eher gut oder schlecht für die Protagonistin wird.

Warum ich darauf komme? Bin gerade durch mit der dritten Staffel von The Walking Dead, einer der besten Zombiefilmeserie überhaupt. Das Ende der zweiten Staffel machte schon Appetit mit dem Ausblick auf diesen Gebäudekomplex. Zum Start der dritten Staffel wurde gleich klar gestellt, dieses Gebäude bringt die nötige Sicherheit. Das es letztendlich doch anders kommt, als man denkt… ist auch der Leitfaden einiger Serien. Ist ja auch gut so. Am Ende steht man allerdings bisschen doof da – zumindest empfinde ich es so. Die sonstige vorgehensweise vom Hauptdarsteller wurde komplett auf den Kopf gestellt. Da bin ich gespannt, wie es in der vierten Staffel weitergeht. So richtige Cliffhanger gab es da nicht. Aber die Serie an sich ist wirklich hervorragend inszeniert worden, so das man auf besondere Cliffhanger nicht angewiesen ist.
Natürlich hat sie auch ihre kleinen Logikfehler aber damit kann man leben.

Ist eigentlich schon mal jemanden aufgefallen, dass Zombiefilme immer in Amerika spielen? Nun, dass hat u.a. einen ganz klaren Grund: “Schieß ihnen in den Kopf” ist die weit verbreiteste Methode, einen Zombie zu erledigen. Das geht in den USA ja auch besonders gut. In jedem Supermarkt kann man seine Gewehre, Pistolen und Munition kaufen.
Wie verteidigt man sich eigentlich hier in Deutschland? Waffen sind hier ja nicht einfach so zu bekommen. Das wäre eigentlich mal ein ambitioniertes Projekt: Zombies in Deutschland. Wie wilde Herumballerei würde hier schon ausfallen. Es gebe ja nicht mal mehr genügend Kasernen zum Plündern…

Noch einmal zurück zu Walking Dead: Die Serie ist deshalb auch so interessant, weil es ein durchgehender Film ist, der nur in diverse Einzelstücke zerschnitten wurde. Keine in sich abgeschlossenen Handlungen innerhalb eines Serienteils, so wie es bei vielen Serien Usus ist. Dazu kommt natürlich noch der hohe Realismus in dieser Serie. Die “Heldengruppe” sind keine Superkämpfer etc.. Am Ende der dritten Staffel sind von der eigentlichen Gruppe nicht mehr viele übrig. Das macht die Serie auch sehenswert. Auch Splatterfans kommen hier auf ihre Kosten.